One Perfect Christmas Eve

one perfect christmas eveLook what’s up for preorder!!
Release date is Dec. 11th and since this is book two in a series, book one will be free around release day!!
 
 
It’s been two years since Jonas missed the biggest folk music concert of his career. But back then, he also met Fritz, and the two have been ridiculously in love ever since then.
Now, Jonas is ready to take the next step and ask Fritz to marry him.
 
Fritz still hates folk music, just the way he did when he was forced to attend Jonas’ concert. That never changed, even though he suffered through a lot of them by now. Nevertheless, he’s ready to make sure Jonas knows Fritz is perfectly fine living with a folk music star… and marrying one.
 
But the weather has other plans, and once more, they’re stuck in traffic. And that’s just the beginning of a day that might not lead to a perfect Christmas Eve… or will it?
 
 
Preorder NOW ($ 2.99 and Free with KU)
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Unerwartet Richtig — Das erste Kapitel

Luis

„Luis, komm bitte runter.“ Die Stimme seiner Mutter drang aus dem Wohnzimmer zu ihm, aber er ignorierte sie für den Moment. Vermeidungstaktik vom feinsten, aber nachdem er immer noch nicht wusste, was seine Eltern wollten, versuchte er sich abzulenken. Nicht, dass es wirklich funktionierte, dafür war es zu komisch, dass sie ihn nach Hause bestellt hatten. 

Er überlegte, was er mit dem T-Shirt machen wollte, das er gerade aus dem Rucksack genommen hatte. Sollte er die Nähte auftrennen und den Schnitt komplett verändern oder nur ein paar Patches anbringen? Zuerst sollte er aber vermutlich herausfinden, was seine Eltern wollten. Der Sache aus dem Weg gehen würde wohl auch nicht helfen. 

Luis fuhr sich mit der Hand durch sein blondes Haar. Irgendwann bald war mal wieder Friseur angesagt.  Aber nicht, bevor er den nächsten Lohn bekam. Im Moment war er so gut wie pleite. Für einen Haarschnitt war es nicht genug. Immerhin würde sein Geld bis Ende des Monats zum Essen reichen — das war wichtiger.

Seine Eltern hatten deutlich gemacht, dass sie seine Entscheidung, Kunst zu studieren, nicht unterstützen würden. Und obwohl er das nie laut zugeben würde, war er irgendwie stolz, dass er sie nicht brauchte. Er schaffte es allein. Nicht wie einige der anderen Studenten, die in den Tag hineinlebten, während sie Geld von zu Hause bekamen und es für Partys ausgaben. Luis hatte nicht viel Zeit zum Ausgehen. Entweder lernte er, oder er arbeitete. Und manchmal schlief er, aber nur, wenn er es sich leisten konnte.

Er grinste sein Spiegelbild an. Der Ich-bin-todmüde-Look stand ihm absolut … beschissen. Fünf Stunden Schlaf pro Nacht reichten einfach nicht, aber er war Jahrgangsbester und er arbeitete fünfunddreißig Stunden pro Woche. Das sprach für sich. Nächste Woche oder so konnte er sich aber endlich einen Tag frei nehmen und dann zehn Stunden am Stück schlafen. In ein paar Tagen hatte er die meisten seiner Klausuren hinter sich, zumindest vorerst. Dann konnte er sich ausruhen.

Aber zuerst musste er sehen, was seine Eltern wollten. Was wollten sie ihm mitteilen? Es war wohl wichtig genug, um ihn nach Hause zu beordern.

Wollten sie sich scheiden lassen? Daran hatte er noch gar nicht gedacht. Auf dem Weg zu ihrem Haus hatte er vermutet, dass etwas nicht stimmte, dass einer von ihnen krank war, aber beide hatten diese Frage verneint. Sie hatten ihm nur gesagt, er solle seine Tasche in sein altes Zimmer bringen und dann wieder runterkommen. Doch bevor er überhaupt tief durchatmen und darüber nachdenken konnte, was sonst alles nicht in Ordnung sein könnte, rief seine Mutter erneut und ließ ihm keine Zeit dafür.

Sie würden sich nicht scheiden lassen. Sie waren schon so lange zusammen. Doch selbst das war heutzutage keine Garantie mehr. Aber egal was passieren würde, er musste da jetzt runter und mit ihnen reden. Es musste wichtig sein. Sonst hätten sie ihn nicht nach Hause gerufen.

Mit schweren Schritten ging er die Treppe hinunter ins Wohnzimmer. Angst machte sich in seinem Bauch breit, als er sie mit ernstem Gesichtsausdruck auf der Couch sitzen sah. Sie sahen angespannt aus. Was auch immer sie ihm sagen wollten, es war nichts Gutes.

Seine Großeltern waren schon gestorben, also konnte er die ausschließen. Aber was dann? Ihm fiel nichts ein.

Luis setzte sich auf die Couch.

Seine Mutter drehte sich zu ihm um und nahm seine warme in ihre kalte Hand. Ihre schönen blauen Augen suchten die seinen. Sie atmete sichtlich tief ein. „Ich muss dir etwas sagen. Bitte hör mir zu, bevor du etwas dazu sagst.“

Luis schluckte schwer. Was würde jetzt kommen? Seine Hände waren klamm, aber er konnte nur eine an seiner Jeans abwischen, da seine Mutter die andere festhielt. Luis starrte in ihr Gesicht und versuchte herauszufinden, was los war. Etwas Schlimmes war passiert. Etwas wirklich Schlimmes. Blut rauschte in seinen Ohren, während er darauf wartete, dass seine Mutter oder sein Vater weitersprachen.

„Der König des Münchner Zirkels hat uns vorgestern besucht. Er hat uns einen Vorschlag unterbreitet. Sein Sohn, Gerome, braucht einen Partner. Er hat ein Bild von dir auf einem Treffen vor ein paar Monaten gesehen und ist der Meinung, dass ihr gut zusammenpassen würdet. Der Prinz wird bald die Krone übernehmen und er braucht einen Partner an seiner Seite. Dich, um genau zu sein.“ Seine Mutter hielt inne und drückte seine Hand fester. „Ich habe zugestimmt. Eine Verbindung mit dem Prinzen bringt viel Macht in unseren Zirkel. Und der König hat uns viel Geld geboten.“

„Ihr habt was?“, brüllte Luis und versuchte, seine Hand zurückzuziehen, aber seine Mutter hielt ihn fest. Er sprang von seinem Platz auf und versuchte, sich loszureißen. Was zum Teufel dachten sie sich dabei? Das war wohl ein verdammter Scherz! Er würde sich nicht mit einem Typen verbinden, den er noch nie getroffen hatte. Sie waren doch total verrückt. Durchgeknallt.

Seine Mutter ließ nicht locker und hielt seine Hand noch immer fest ihrer.

„Lass mich los! Ich werde mich mit niemanden verbinden, den ihr ausgesucht habt! Was gibt euch das Recht dazu?“ Seine Stimme brach, aber seine Mutter zuckte nicht einmal mit der Wimper.

„Beruhige dich. Du wusstest, dass so etwas passieren würde. Jeder verbindet sich irgendwann. So läuft das“, sagte seine Mutter ruhig, obwohl sich ihre Finger immer noch in Luis’ Hand gruben. Es tat weh, doch darauf konnte er sich jetzt nicht konzentrieren. Er musste weg, bevor sie ihn verpaarten. Sein Verstand raste, suchte nach Auswegen. Er konnte sich nicht einfach mit irgendjemandem verbinden. 

Könnte er wegrennen? Sich verstecken? Und dann? Würde ihm einer seiner Freunde dabei helfen, unterzutauchen? Wenn ihn der König als Partner für seinen Sohn haben wollte, würde es dann überhaupt helfen, sich zu verstecken? Oder würden sie ihn finden?

Er setzte sich nicht hin, sondern blieb stehen, bereit zu fliehen, sobald sich der Griff seiner Mutter lockerte. Und er würde weglaufen. Sie würden ihn nicht wie ein Tier verkaufen. Sein Herz schlug wie verrückt und das Blut rauschte so laut in seinen Ohren, dass er die Worte seiner Mutter nicht verstand. Nicht, dass er sie hören wollte. Sie hatten ihn verraten. Ihn verkauft. Panik stieg in ihm auf, bis er nicht mehr richtig atmen konnte. Sie konnten ihm das nicht antun.

Luis blickte zu seinem Vater. Der war seltsam still geblieben. “Dad, kannst du nicht etwas tun? Das ist nicht richtig. Bitte, hilf mir.“ Vielleicht konnte sein Vater das Ganze verhindern.

„Es tut mir leid, aber ich kann nichts tun. Ich gehöre deiner Mutter und sie hat die Entscheidung getroffen.“ Er sah auf. Der Schmerz in seinen Augen war fast zu viel für Luis. „So wird es schon seit langer Zeit gemacht. Ihr Vater hat mich vor all den Jahren gekauft und es funktioniert gut. Es ist das Beste für dich, einen starken Partner zu haben. Du wirst ein toller Gefährte für ihn sein. Ich hätte mir gewünscht, dass du ihn zuerst kennenlernst, aber sein Vater denkt, dass du gut zu ihm passen würdest, und obwohl ich traurig bin, dich gehen zu sehen, bin ich froh, dass du einen so starken Partner haben wirst. Es ist gut, Verbindungen zu haben, weißt du? Er wird dir ein guter Gefährte sein.“

„Aber ich will mich nicht mit einem völlig Fremden verbinden!“, brüllte Luis aus vollem Hals.  Es war respektlos, das wusste er, aber das interessierte ihn nicht. Sie hatten ihn verkauft, verdammt nochmal. Sie hatten zugestimmt, dass er sein Leben mit jemandem verbringen würde, den er nie getroffen hatte! Er hatte jedes Recht, zu schreien. Seine Eltern hatten jeden Respekt verloren, den er je für sie gehabt hatte. Wie konnte er jemanden respektieren, der ihn verkaufte?

Schwer atmend versuchte er, seine Wut herunterzuschlucken, um klar denken zu können. Es musste einen Ausweg geben. Er musste ihn nur finden.

Was konnte er tun? Denk nach, Luis, denk nach. Sprich mit ihnen. Vielleicht gab es noch eine Chance. Sein Vater gehörte seiner Mutter. Er hatte es gewusst, aber vergessen. Sie zeigte es nie vor ihm und Luis nahm nie an Zirkelveranstaltungen teil, auch wenn seine Eltern die Vorsitzenden waren. Er hatte mehr oder weniger vergessen, dass sie Vampire waren. Zumindest war es seine Mutter. Sein Vater war hauptsächlich ein Mensch, nur ein paar seiner Vorfahren waren Vampire. Luis hatte nie den Drang verspürt, Blut zu trinken, also hatte er geglaubt, dass auch er mehr oder weniger vollständig menschlich sei. Paranormale Wesen waren vor ein paar Jahren an die Öffentlichkeit gekommen, und es spielte keine Rolle, was man war. Normalerweise zumindest.

Sein Vater gehörte seiner Mutter. Sie hatten gelegentlich gestritten — und sie hatte gewonnen — aber er war nie davon ausgegangen, dass sie aufgrund ihrer sozialen Stellung stritten. Oder ging es um ihren Rang innerhalb dieser Familie? War der Streit über die Bestrafung des eigenen Gefährten geführt worden? Ihm wurde übel, als er sich an die Zeiten erinnerte, in denen sein Vater sich nicht richtig hinsetzen konnte, an die Zeiten, in denen seine Mutter ihn mit nichts anderem als einem Blick zum Schweigen gebracht hatte. Schlug sie ihn? Galle stieg in seinen Hals auf und er schluckte schwer. Verstanden sie nicht, wie krank das war? Und wenn ja, warum stimmten sie dann so etwas zu? Wussten sie nicht, was sie ihm antaten?

Seine Mutter hielt noch immer seine Hand, was ihn höchstwahrscheinlich davon abhalten sollte, wegzulaufen. Sie kannte ihn besser, als er zugeben wollte.

Was sollte er jetzt tun? Er konnte nicht einfach zustimmen und gehorchen. Sie konnten nicht einfach sein ganzes Leben zerstören. Sein Vater konnte ihm nicht helfen. Er hatte keine Macht. Und seine Mutter schien nichts Falsches an ihren Plänen zu sehen. Vielleicht würden sein Gefährte oder der König es verstehen.

Nein, nicht König Harold. Er hatte ihn gekauft. Luis schluckte wieder, um gegen die Übelkeit anzukämpfen. Gott, er war wirklich wie ein Tier verkauft worden. Ohne ihm auch nur ein Mitspracherecht einzuräumen.

Würgend beugte er sich über die Seite der Couch und übergab sich auf den Teppich. Er konnte es um nichts in der Welt aufhalten. Seine Mutter umklammerte noch immer seine Hand, so dass er nicht einmal eine Chance hatte, ins Bad zu rennen. Es war ihm egal. Nach dem, was sie ihm gerade gesagt hatten, konnten sie es aufputzen. Er musste auch damit fertig werden, was sie ihm angetan hatten.

Schließlich, als sein Magen nur noch krampfte, setzte er sich wieder auf und wischte sich mit der Hand über seine tränenden Augen. Die Missbilligung seiner Mutter war deutlich zu sehen, als sie ihm schweigend ein Taschentuch reichte. Es war nicht Luis’ Problem. Sie war der Grund für diese Reaktion.

„Fühlst du dich besser?“, fragte sie mit eisiger Stimme. Seine Gefühle interessierten sie nicht wirklich.

„Kannst du mich bitte loslassen? Ich möchte nicht mehr in diesem Raum bleiben.“ Er brauchte all seine Willenskraft, um höflich zu bleiben. Schreien würde ihm nicht weiterhelfen.

„Nein, werde ich nicht. Die Männer des Königs werden in ein paar Minuten hier sein, um dich zum Palast zu bringen. Ich vertraue dir nicht genug, um sicher zu sein, dass du keine Dummheiten machst. Du wirst hier bleiben und mit mir warten müssen. Dein Vater wird die Sauerei wegmachen.“ Sie nickte und sein Vater stand auf und ging schweigend in die Küche. Jetzt war es ganz klar, wie die Dynamik zwischen ihnen war. Wie konnte er nur so dumm sein? Wie hatte er das übersehen können?

Ohne auch nur einmal Blickkontakt aufzunehmen, putzte sein Vater. Luis’ Kopf weigerte sich, die Ereignisse zu verarbeiten, egal, wie sehr er es versuchte. Ja, er verstand die Fakten. Aber was bedeutete das? Wenn er versuchen würde, sich seine Zukunft vorzustellen, würde er sich erneut übergeben müssen.

Aber was konnte er tun? Nichts. Wenn er es richtig verstanden hatte, würden die Männer des Königs bald eintreffen und ihn mitnehmen. Da seine Mutter seine Hand noch immer umklammert hielt, war weglaufen auch keine Option.

Panik ergriff ihn und alles drehte sich, bis ihm schwindlig wurde. Dann wurde alles schwarz.


Dich erwarten 87.000 Worte, M-Preg, Slow Burn, und ein Happy End! Das Buch sollte nach Unerwartet Nachwuchs gelesen werden.

5.99 € und erhältlich mit KU (erscheint am 28.09.18)

Saving Alex is free on Amazon!

Saving-Alex-GenericSaving Alex is FREE on Amazon today and tomorrow!

After that, it will be moved to Kobo, Smashwords etc, where it will be free, too! (You can expect it to turn up there on 5/16. I’ll share the links once I have them)

For now, here it is on AMAZON

A New Beginning

As some of you might have noticed, especially if you follow me on facebook, I’ve been in a pretty dark place recently. Things I’ve taken for granted crashed and burned, leaving my husband and me to pick up the pieces. (Not our marriage, though, thank the heavens. That’s stronger than ever)

But it has forced us to rethink the way we want to live our lifes and me to find a job. That didn’t go as planned, so I’m going to take a leap I’m very afraid of. But it’s actually what I dreamt about for a long time. I just wanted to plan it, make sure I have the necessary means and not start because I just don’t have another option right now. Currently, I’ve got a couple of interviews coming up, but I’m not holding my breath. I’m either too qualified or not qualified enough, which sucks.

There’s one thing, though, at which I’m good, I think. And that’s writing. Creating stories. And this is what I’m going to do. Writing full time (and translating, doing covers and running my newsletter). I’m scared, but I’m also very excited. I’ve got an awesome husband who supports me, I’ve got a awesome friends who do the same, which helps a bit.

So, I’m leaping in the hope of making enough money to support my family. It’s not how I wanted to start, but it’s how it will happen. Wish me luck. I’ll need it.

Love,

Chris

Sexy to Go Halloween Box Set is here!

14542524_676007642553758_5599747209001870848_oI’m part of the Sexy to Go Halloween Edition!

 

Sexy to Go Halloween is back for a howling good time! Join us for a holiday romp with 10 sex-hungry vampires, werewolves, ghosts, zombies, demons and more.

 

Dio del Amor by Louisa Bacio

On a day known for honoring the souls of departed loved ones, this couple heats up the costuming before the fiesta. Explore when Dia De Los Muertos transforms into Dia Del Amor.

 

A Battle of Ice and Claws by Tara Quan

On Halloween, a stubborn frost witch will stop at nothing to postpone commitment, including distracting her sexy tiger shifter with the promise of public sex.

 

A Wicked Tryst by Olivia Starke

After taking a shortcut Kalie finds herself stranded on a desolate highway. When a horse and rider appear, she’s happy to be rescued. Is the sexy country boy her dream come true? Or has Kalie gotten in over her head?

 

The Portrait of Dorian Clements by Eva Lefoy

In Regency England, a rich widow has her portrait painted by a strange traveling artist, not knowing he’s the minion of the demon intent on seducing her. The painting at first seems perfectly normal, but then begins to change, depicting myriad graphic sexual scenes, displaying to her horror the widow’s innermost desires…

 

Trick-or-Zombie by Jocelyn Dex

When Trista takes her zombie trick-or-treating, will he make a snack of one of the kids? Or will he resist temptation and snack on something better when they get home?

 

Unlocking the Past by Pamela Moran

Davis’ past crashes into the world he’s built with Lena. As secrets unfold, will her Healer ability cost her the man she loves?

 

Vampire Consort by Haley Whitehall

Mary only has months to live. Her doctor gives her an option: prepare her funeral or agree to an arranged marriage with his vampire son.

 

Angelfire by Virginnia de Parte

Candles, garlic, rifle, bullets – will these be enough to save Emma’s life on Halloween?

 

GLBT / Menage

It Started with an Old, Lame Joke by Chris McHart

The last thing Robin expects when he takes his niece and nephew trick-or-treating is to meet a handsome stranger doing the same thing. Their connection is instant and hot, even though everything started with an old, lame joke.

 

Shifting Sensations by Shiloh Saddler

The Halloween bash at the Shifting Sensations nightclub is the paranormal event of the year. Incubus nightclub owner Ruger is on the prowl for two playmates to liven his evening — dare he allow one to be his employee?

 

Buy Links:

Amazon Universal: myBook.to/stgHalloween2
iTunes: https://itunes.apple.com/us/book/sexy-to-go-halloween-2/id1162847196?mt=11

Kobo: https://store.kobobooks.com/en-us/ebook/sexy-to-go-halloween-2

Barnes and Noble: http://www.barnesandnoble.com/w/sexy-to-go-halloween-2-eva-lefoy/1124781367?ean=2940153480817

 

Other Links:

Goodreads

 

Facebook Page: https://www.facebook.com/sexytogobooks/?fref=ts

Writing Tip: Dragon Speech

I’ll try to post a few of my writing tips over the next weeks and share some of my working (or not) ideas.

Someone asked my about Dragon Speech, so here it comes: About 4 weeks ago, I’ve been trying to write about 2k every day, but after a while, my wrist started hurting really bad. I’ve had it before and will probably have it forever, as soon as I write too much (longhanded or at the computer). Anyway, I met a fellow author online who recommended Dragon to me. I figured I’d try it, since my hand hurt really bad.
My husband encouraged me, even though it’s pretty expensive (200€)

I bought it, did the training and it was horrible. I sounded like I was telling a story in school. I also read about authors dictating 3k in an hour. I didn’t even get 500 done. I can write about 1200 in an hour, when I’m typing fast. With Dragon, it was like pulling teeth. But I didn’t have a choice, so I stayed with it. I had to get used to form the sentence in my head and instead of sending it to my fingers, I had to speak it. I also had to learn to say Quotationmark, Comma, Period and so on, because you have to dictate everything.

About three days in, it got better. My hand didn’t hurt (that was the best part) and I finally managed to sound like “me”. I also made about 800-1000 words in an hour.

Now, four weeks into it, I can easily write 2500-3000 words in an hour. I also hit my personal goal of 5k on one day (my best have been 3,5k before that). Now I usually do at least one day per week where I write between 4 and 5k.
I stopped editing/fixing every sentence, except when I mess up a sentence beyond everything. (that still happens) I need to edit my ms anyway, and most of my sentences get changed when I edit, so I would only fix something I might cut later anyway. I also edit with the keyboard, since that’s something that I couldn’t do with Dragon.

It’s a lot to learn and don’t expect to be as fast as you are with typing, but in my eyes, it’s worth it. And speed will come with time. (It took me exactly 23 minutes to write my first 1k today.) And you’ll get used to dictate when your partner is around. That was very weird in the beginning. Now he simply ignores me 🙂

 

Also, since I work with a macbook Pro, I didn’t need anything except the software. If you have a windows PC, you will need a microphone. There’s an app for iphone, but I haven’t tried it yet.

If you have questions, please don’t hesitate to ask me. There’s also a support group on facebook. Let me know how your experiences went.

 

 

*Disclaimer* I bought Dragon Speech as everyone else does. These experiences are mine only and I received nothing in return for writing this. I also didn’t add any links here. Please search for Dragon or Nuance (that’s the software company) if you’re interested in purchasing it.

UK Meet Book Orders

As some of you might know, I’ll be at UK Meet in September (And I’m only a tiny bit nervous! Okay, that was a lie 🙂 ) Anyway, if you want to get a signed copy of one of my books, please just drop me an email or facebook message to let me know which one by August 10th. (I need to ship them ahead)

I will bring a few with me, but planning makes it easier. Also, I can’t guarantee you will get the book you want if you don’t order.

Available are: Small Steps,

Alex’s Surprise & Saving Alex (Unexpected #1&2),

Mate Me, Hate Me, Date Me, Love Me (Unexpected #3)

La sorpresa di Alex & Salvando Alex  (Italian)

Prices: €10/ US$ 9 per book. You can pay me there or send the money upfront via paypal.

 

Thank you!

I’m looking forward to meeting you all there!

 

Chris

 

Release day and a much needed break

 

Photo of small bridge entering the morning mist

Mate Me, Hate Me, Date Me, Love Me releases in a few hours and I wanted to write a celebration post. I can’t even begin to tell you how happy I am because I never believed this book would be finished. But it is. It will release. The ARCs are sent out, the book is uploaded to Amazon and ARe. Everything is ready to go.

 

BUT, while I’m happy, I’m more. I’m tired. So very tired. I’ve been pushing myself, writing three to four hours every day, at night, when the kids are in bed, in the mornings, before they get up. Whenever I had time. I know,  three to four hours doesn’t sound much, but it is when you have a household, two kids and a 30 hour work week. For me, it’s a lot. Too much.

I love it, don’t get me wrong, but lately, it’s become a burden. Mate Me, Hate Me, Date Me, Love Me drained me. I read it so many times, I couldn’t see the words anymore. I edited it to hell and back. I played around with the cover, with the content, with everything. This book has grown on me, I love it dearly, but while I’m ready to release it to the world (I couldn’t stop it now anyway), I’m not ready to move on. I can’t start a new book. Okay, truth to be told, my next story sits at 15k, but I can’t write it now. I can’t bring myself to open my document.

I need a break. I’m empty. Totally. Once, I breathed words, I lived them, I needed them. They filled my life, pouring out of me, onto the page. Now, there is silence (It’s scary when the voices are suddenly silent!). I won’t lie and tell you that I’m not afraid. I’m just starting out, I have so many stories to write, what if the voices won’t come back?

Deep down inside of me, I know they WILL be back. A few already whisper, but they are too quiet for me to really hear them. There are stories I want to write, need to write, but first, I’m going to take a break. A week, most likely two. No writing, just reading and playing stupid online games, but I won’t open a document for the next two weeks.

I might get cranky or bitchy because of my break, so please bear with me. Maybe I find my voice back in a few days and start again with the passion once inside of me.

Have you experienced the same? What did you do about it?